Alternativen zu Antibiotika

Antibiotika werden viel zu häufig verschrieben und das ermöglicht gefährliche, extrem resistente Erreger. Alternativen – gerade in der kalten Jahreszeit – bieten weit bessere und gesündere Möglichkeiten.

Im Vorfeld des Europäischen Antibiotikatages wurde wieder festgestellt, dass zu viele Antibiotika verschrieben werden. Gerade jetzt in der kalten und nassen Jahreszeit, wo virale Infekte viel häufiger sind als bakterielle, gibt es gute Alternativen zu Antibiotika. Vor allem weil Antibiotika nur bei bakteriellen Infektionen wirken und nicht bei von Viren verursachten Atemwegsinfektionen.

TablettenBei Kleinkindern, jüngeren Frauen und älteren Männern seien die Verschreibungen besonders hoch. Trotz viraler Ursachen, erhalten mehr als 60 Prozent aller betroffenen Kinder ein Antibiotikum. Dabei führen Tee, pflanzliche Stoffe, hochqualitative Aromaöle und Schonung zum gewünschten Erfolg.

Im niedergelassenen Bereich werden Antibiotika am häufigsten vor dem Wochenende verschrieben. laut Infektionsspezialist Oberarzt Dr. Janata. Oft verlangen auch Patienten Antibiotika und müssen vom Arzt erst überzeugt werden.

Andere Therapien müssen mehr wertgeschätzt werden. Mit Homöopathie oder Aromatherapie kann ebenfalls sehr viel erreicht werden. Es gibt ätherische Öle die die Abwehrkräfte stärken und gegen Viren wirken und entzündungshemmend wirken. Auch bei Mittelohrentzündungen oder Schleimhautschwellungen gibt es optimale Möglichkeiten mit natürlichen Substanzen einzuwirken. Wichtig ist dAromaabend-Verkühlungabei zu wissen was man verwenden kann, wie man es einsetzt und welche Öle nicht verwendet werden dürfen. Gerade bei ätherischen Ölen kann schon eine sehr geringe Menge viel bewirken. Duftlampen, Ölmischungen und Wickel können bereits bei den ersten Krankheitsanzeichen aber auch präventiv eingesetzt werden.

Hilfe und Rat gibt dabei der entsprechend ausgebildete Arzt, Apotheker oder der Aromaberater. Bei den Aromaabenden erfährt man ebenfalls viel über Wirkung und Einsatz ätherischer Öle.