Weniger Glückshormone durch Depressions-Therapien

Serotonin-Mangel durch Antidepressiva

Bei depressiven Zuständen, BurnOut oder bei schweren Krankheiten “zur Unterstützung der Stimmung” bekommt heutzutage fast jeder Patient ein Medikament, ein s.g. AntiDepressivum (SSRI).

Ja selbst bei Schlafstörungen wird heute meist ein SSRI verschrieben, ebenfalls bei chronischen Rückenschmerzen. Diese SSRI modifizieren zwar den Serotonin-Gehalt der Hirn-Synapsen und damit die Stimmung, haben aber eine weithin auch unter Ärzten unbekannte Nebenwirkung:

Sie senken den “peripheren” Serotonin-Gehalt im Körper drastisch!

Deswegen auch die Nebenwirkungen, die – wenn sie Auftreten – nie diesen Medikamenten zugeschrieben werden: Blutgefäss-Probleme die letztlich zu Herzinfarkt, Hirnblutung führen können, Leberfunktionsstörungen u.v.m.

Also alternative Methoden sind langfristig besser und gesünder. Die Psychotherapie sowie die weitere Unterstützung durch zum Beispiel Aromabehandlungen, Genusstraining, BurnOut Prophylaxe Workshops, Erlernen von Entspannungstechniken usw. sind sicher eine optimale Ergänzung von herkömmlichen Therapieformen.

Ärztlicher Hintergrund samt Studien und weitere Infos dazu auf http://www.homeopathy.at/serotonin/