Kopfschmerzen – Migräne! Was tun?

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Hier kommt Teil 2 unserer Reihe der natürlichen Hilfsmittel bei diversen Problemen betreffend Kopfschmerzen, Migräne und diversen Spannungszuständen. Unsere Spezialität sind ätherische Öle und deren Wirkung. Dennoch kann man diese Probleme nicht alleine betrachten. Man muss das gesamte Umfeld betrachten. Auch die Ernährung zum Beispiel.

Ernährung und Kopfschmerz

Gesunde Ernährung spielt eine große Rolle bei Kopfschmerzen. Ausdauersport zwei bis dreimal die Woche kann vorbeugend wirken. Wird es trotz allem nicht besser, sollte man nicht auf Medikamente verzichten, sich davor aber auch auf jeden Fall von einem Arzt beraten lassen.

Da keiner genau weiß, welche Ursachen für primäre Kopfschmerzen verantwortlich sind haben Betroffene einen langwierigen und schweren Weg bis zur richtigen Diagnose hinter sich. Bei Frauen gibt es auch die Theorie, dass Hormone eine Rolle spielen. Das bestätigt sich unter anderem dadurch, dass die Schere der Betroffenen nach der Pubertät zu Ungunsten des weiblichen Geschlechts auseinandergeht.

Sogenannte Clusterkopfschmerzen betreffen zwar nur 0,1 Prozent der Menschen in Österreich, meistens jedoch Männer. Dieser Kopfschmerz ist wohl der schlimmste überhaupt. Betroffene haben einen streng einseitigen Kopfschmerz, der sich hinter das Auge, in die Schläfe und Stirn und sogar bis zum Kiefer zieht. Ein Anfall kann 15 Minuten oder drei Stunden dauern. Menschen die von diesen Clusterkopfschmerzen betroffen sind werden unruhig, mitunter sogar aggressiv. Die Beschwerden treten episodenhaft im Frühling und Herbst auf. Betroffene haben über Wochen oder Monate täglich ein bis acht Anfälle. Oft werden sie aber falsch diagnostiziert, da sie sich erheblich von Migräne unterscheidet. Egal welche Art des Kopfschmerzes – eine Therapie kann wesentlich zur Lebensqualität beitragen.

Ätherische Öle können helfen

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Pfefferminzöl ist eine Möglichkeit Kopfschmerzen zu lindern. Studien haben gezeigt, dass ätherisches Pfefferminzöl eine ähnliche Wirkung wie Paracetamol haben kann. Bereits nach 10 bis 15 Minuten nach der Anwendung können Schmerzen gelindert werden. In Mischung mit bestimmten anderen Ölen kann somit eine Steigerung des Wohlbefindens und eine Schmerzminderung erreicht werden.
Peter Gstettner hat zur Hilfe und Unterstützung den Aromastick „Kühler Kopf“ entwickelt. Er wird auf den Schläfen und dem Genick aufgetragen. Er wirkt kühlend und enthält unter Anderem auch Pfefferminzöl. Die aromatherapeutische Mischung ist ausgewogen, nicht zu intensiv und wird meist sehr gut vertragen. Der RollOn mit der kühlenden Metallkugel lässt sich leicht in der Handtasche oder der Hosentasche verstauen und ist somit ein guter und schnell verfügbarer Begleiter.

Wichtige Hinweise betreffend Anwendung
Bitte beachte, dass manche ätherische Öle hautreizend oder giftig sind. Beachte immer die Sicherheitshinweise. Wichtig: die Dosis macht das Gift. Versuche immer zuerst kleine Mengen.
Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass alle hier getroffenen Aussagen über Wirkungsweisen und Eigenschaften der einzelnen Rohstoffe und Rezepte sich aus wissenschaftlichen Quellen und Erfahrungen sowie eigenen Erfahrungen ergeben. Sie dienen der Information und stellen in keiner Weise Heilversprechen dar. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass weder Linderung von Problemen oder gar Krankheiten garantiert oder versprochen werden. Die Inhalte können keine persönliche Beratung, eine Untersuchung oder Diagnose durch einen Arzt oder Therapeuten ersetzen. Bitte nutze unsere Information auch nicht dazu, Eigendiagnosen zu stellen oder dich selbst zu therapieren! Wenn du Rezepte nachmachst, dann machst du dies ausschließlich auf eigene Gefahr.

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